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Filmen und Schneiden. Das muss zusammmen passen! Sonst wird es kein guter Film. Hier finden Sie jede Menge Tipps und Tricks sowie Anleitungen rund um die Themen Filmen und Schneiden. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Youtube-Links und die umfassende Link-Sammlung. Und schauen Sie öfters mal vorbei - wir erweitern die Tipps regelmäßig.


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Quick-Links:

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haken Kameraflüge mit Google Earth Pro gestalten - kostenlos
haken Farbkorrektur und Color-Grading
haken Videohardware für den Schnitt - brauche ich das?
haken Link-Sammlung TIPP



Kameraflüge mit Google™ Earth Pro gestalten (kostenlos)




Viele Filmer träumen von hochauflösenden Kameraflügen über unsere Erde um ausgewählte Ort zu präsentieren. Mal abgesehen vom beeindruckendem Effekt bieten Sie Ihren Zuschauern so die bestmöglichste Orientierung und nützliche Zusatzinformationen.
Mit Google Earth Pro halten Sie Ihre Kameraflüge spielend einfach als Video fest - sogar in Full HD (1080p).

Sehen Sie hier Beispiele:

Google Earth Pro Beispiel  Google Earth Pro Beispiel 

Google™ verlangte bisher $ 399 für das Programm - pro Jahr! Ein stolzer Preis, den sich meinst nur Unternehmen leisten konnten. Das hat sich geändert - Google stellt die Software aktuell gratis zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Google Earth Pro kostenlos erhalten - und auch, wie Sie Kameraflüge für Ihre Filme aufzeichnen. Die Installation ist schnell gemacht. Klicken Sie einfach auf folgenden Link und folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung:

DOWNLOAD
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Dieses Video erklärt Schritt-für-Schritt, wie Sie Kameraflüge aus Google™ Earth Pro exportieren und als hochauflösende Animation in eine Videoschnittsoftware importieren - für Ihren Film!

Google Earth Pro Schulung
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EXTRA-TIPP 3D
Google™ Earth Pro funktioniert auch in 3D. Installieren Sie z.B. NVIDIA 3D VISION um die passende 3D-Brille zu aktivieren. Klasse: die gesamte Programmoberläche erscheint in 3D - nicht nur das Vollbild.



Farbkorrektur und Color-Grading




Begriffe wie Farbkorrektur und Color-Grading waren noch bis vor wenigen Jahren nur einer kleiner Gruppe bekannt, die in der Filmwelt damit zu tun hatte. Der Grund ist einfach: es war einfach viel zu teuer Filmaufnahmen farblich zu korrigieren. Die Anschaffung entsprechender Geräte ging schnell in die Millionen, was entsprechend saftige Tagespreise für die Miete solcher Anlagen mit sich brachte. Das hat sich grundlegend geändert. Moderne Videoschnittprogramme haben bereits zahlreiche Funktionen für die Farbkorrektur integriert und professionelle Spezialprogramme wie DaVinci Resolve gibt es sogar kostenlos. Goldene Zeiten also nicht für den Verkäufer, sondern für das Ergebnis – Ihren Film!

Lesen Sie hier weiter:

haken Unterschied zwischen Farbkorrektur und Color-Grading?
haken Workflow für Farbkorrektur und Color-Grading
haken Infos zum Video-Kurs "Farbkorrrektur und Color-Grading"




Videohardware für den Schnitt - brauche ich das?




Für Profis geht es nicht ohne Videohardware beim Schnitt. Ob auch Sie eine zusätzliche Hardware zum Schneiden benötigen, können Sie praktisch nur selbst beantworten.

Dazu folgende Überlegungen:

1.
Wenn Sie Ihre Filme nur im Internet oder auf einem Computer präsentieren, dann brauchen Sie nicht zwingend eine Videoschnitt-karte. Es sei denn, Sie arbeiten mit Effekten, Green-/Bluebox-Keying oder möchten ganz einfach die allerbeste Qualität! Denn neben der Ausgabe des Videobildes, ermöglichen viele Videoschnittkarten auch das Einspielen in 10 Bit mit bis zu 4:4:4 Farbunterabtastung - ein großer Vorteil gerade für Consumer-Camcorder. Erst damit steht Ihnen die Welt der Postproduktion mit allen Raffinessen zur Verfügung!
Und: Wenn Sie die Videohardware schon für das Digitalsieren der Aufnahmen am Set benutzen, erhalten Sie oft eine dramatisch bessere bessere Qualität - im Vergleich zur direkten Aufzeichnung mit einer DSLR oder einem Camcorder.

2.
Wenn Sie Ihre Filme über einen Beamer oder über ein TV-Gerät präsentieren, sollten Sie ernsthaft über den Einsatz einer Videokarte nachdenken.

Warum?

Sicher, Sie können mit den meisten Programmen eine Vollansicht auf einem Computermonitor anzeigen während der Schnittarbeiten, aber Sie können so niemals die optische Qualität Ihrer Aufnahmen beurteilen.

2 wichtige Fakten sind dafür verantwortlich:

I. Die Grafikarte ist schuld
Ihre Grafikkarte zeigt das Bild an. Und damit auch das Videobild. Ist die Grafikkarte falsch eingestellt (also z.B. nicht über eine spezielle Hardware Richtung Videofarbraum kalibriert) korrigieren Sie im schlimmsten Fall bei der Farbkorrektur Ihres Films gegen Farben, die gar nicht falsch sind. Das betrifft auch die Luminanz, also die Helligkeitswerte!

Beispiel: Erzeugt die Grafikkarte ein rot-stichiges Bild, regeln Sie in Ihrer Videoschnittsoftware gegen Grün, um es zu neutralisieren.
Tatsächlich ist Ihr original Videobild aber in Ordnung - der finale Film jetzt aber grün.

II. Die Auflösung ist schuld bzw. der Monitor
Die Pixel müssen identisch sein. Bespiel: FULL-HD (gilt auch für SD, Ultra-HD, 4K etc.). Wenn Ihre Grafikkarte und der Monitor die Bildpunkte nicht nativ darstellen (FULL-HD = 1920x1080, Ultra-HD = 3260x2160 etc.), skaliert Ihre Videoschnittsoftware das Videobild entsprechend der Grafikkarten-Softwareauflösung. FULL-HD hat aber z.B. immer 1920x1080 Bildpunkte - Sie erhalten also zu wenige oder zu viele Pixel, wenn Ihre Auflösung nicht auf 1920x1080 Bildpunkte eingestellt werden kann - oder ist.

Dazu kommt noch eine falsche Bild-Frequenz (oft 60 Hz), der falsche Videofarbraum und die schlechte Darstellung von Bewegung.

Lösung:
Mit einer zusätzlichen Videohardware können Sie das Videobild z.B. direkt mittels HDMI auf ein TV-Gerät ausgeben.
Nur so sehen Sie die unverfälschten Originalaufnahmen und können Ihr Bild kontrollieren und eine Farbkorrektur durchführen. Auch für die Titelgestaltung ist dies immens wichtig, um bspw. Flimmern zu vermeiden. Zusätzlich haben Sie Ihren Computermonitor frei für die Programm-Oberfläche mit Timeline und allen Clips.

Auch klasse: Viele Hardwarelösungen bieten auch noch weitere digitale und analoge Ein- und Ausgänge. Ideal, wenn Sie z.B: noch VHS, S-VHS oder Hi8 Aufnahmen für die Zukunft sichern möchten!
Oft können Ihre Videos sogar als unkomprimiertes Dateiformat gespeichert werden und sind so auf ewig sicher (im Familien- und Firmenarchiv) verwahrt. Unser Filmpraxis Team kann Sie umfassend beraten.

haken hier finden Sie ausgesuchte Videoschnitthardware


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