Alte Videos retten – der umfassende Lernkurs zur Digitalisierung, Optimierung und Restaurierung wertvoller Aufnahmen
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- Alte Videos digitalisieren, restaurieren und archivieren
- Für analoge Kassetten, MiniDV, HDV, Video-DVD und Blu-ray
- Konkrete Workflows mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
- VHS, S-VHS, Video8, Hi8, Digital8, MiniDV und HDV richtig digitalisieren
- typische Bild- und Tonprobleme erkennen und verbessern
- moderne KI für Restaurierung und Optimierung einsetzen
- Filme richtig exportieren und langfristig archivieren
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Retten Sie Ihre alten Videos – und bewahren Sie Ihre Erinnerungen
VHS, S-VHS, Video8, Hi8, Digital8, MiniDV, HDV, Video-DVD oder Blu-ray – viele wertvolle Erinnerungen liegen noch immer in einem Format vor, das langsam verschwindet. Wie lassen sich diese Aufnahmen heute hochwertig sichern, optisch verbessern und langfristig bewahren? Der Videokurs „Alte Videos retten“ zeigt Ihnen den kompletten Weg von der alten Kassette bis zum verbesserten und restaurierten Film.
Über 160 Lektionen – verständlich erklärt und mit zahlreichen Praxisbeispielen. Für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Retten Sie Ihre alten Aufnahmen, solange es noch möglich ist!

Alte Videos retten – alte Erinnerungen bewahren
Es gibt Momente im Leben, die man nur einmal erlebt. Der erste Geburtstag. Die Hochzeit. Ein besonderer Urlaub mit der Familie. Die Kinder, als sie noch klein waren. Schöne Momente mit Menschen, die vielleicht heute nicht mehr bei uns sind.
Vieles davon wurde mit einer Videokamera festgehalten – auf VHS, S-VHS, Video8, Hi8 oder MiniDV.
Damals war es ganz selbstverständlich, die Kassette nach dem Urlaub ins Regal zu stellen. Und dort liegen manche dieser Aufnahmen heute noch. Vielleicht befinden sich auch in Ihrem Zuhause solche Kassetten oder Video-DVDs. Und vielleicht wissen Sie schon lange, dass diese Aufnahmen eigentlich gesichert werden sollten!
Doch dann kommen die Fragen: Wie lassen sich die alten Aufnahmen überhaupt noch abspielen? Welche Technik wird benötigt? Wie funktioniert eine hochwertige Digitalisierung? Und was lässt sich anschließend mit den Dateien machen?
Vielleicht wurden die Videos sogar schon digitalisiert – aber das Ergebnis ist nicht wirklich zufriedenstellend. Das Bild ist verrauscht, der Ton schlecht verständlich, die Farben stimmen nicht, die Aufnahmen flimmern oder wirken einfach nicht so, wie man es sich wünscht. Genau hier setzt der Kurs „Alte Videos retten“ an.
Der komplette Weg von der Kassette zur restaurierten Aufnahme
Der Autor, Diplom-Regisseur und Gründer der Filmpraxis, Thomas Wagner, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der praktischen Arbeit rund um Foto, Film und Video. Im Kurs vermittelt er sein Wissen und vor allem seine praktischen Erfahrungen aus der Arbeit mit älterem Videomaterial.
Der Kurs zeigt den kompletten Weg – von der alten Kassette bis zur verbesserten und restaurierten Aufnahme.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Technik einzusetzen. Entscheidend ist vielmehr, die richtigen Entscheidungen zu treffen und zu wissen, welche Lösung für das eigene Material sinnvoll ist.
Schauen Sie sich jetzt die detaillierte Kursbeschreibung und das Inhaltsverzeichnis an, damit Sie nichts verpassen.
Die richtige Strategie finden
Zu Beginn geht es um die grundsätzliche Frage: Was ist für das eigene Projekt der beste Weg? Wann lohnt es sich, die Digitalisierung selbst durchzuführen? Wann ist ein Dienstleister die bessere Wahl? Und welche Möglichkeiten bietet eine Kombination aus beidem („Hybrid-Lösung“)?
So lässt sich bereits am Anfang vermeiden, unnötig Zeit und Geld zu investieren.
Videoformate und technische Grundlagen verstehen
Anschließend werden die wichtigsten analogen und digitalen Videoformate vorgestellt – von VHS und S-VHS über Video8 und Hi8 bis hin zu MiniDV und HDV. Dabei vermittelt der Kurs die technischen Grundlagen, die für die Digitalisierung, Übertragung und Bearbeitung wichtig sind. So werden Zusammenhänge bei Fernsehnorm, Bildformat, Bildfrequenz, Halbbildern und weiteren technischen Eigenschaften verständlich und nachvollziehbar.
Die passende Hardware auswählen
Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die Auswahl der richtigen Hardware. Dabei geht es nicht nur um Videorekorder und Camcorder. Auch Signalstabilisierung, Anschlüsse, Kabel, Adapter und unterschiedliche Capture-Lösungen spielen eine entscheidende Rolle. Einfache und professionelle Lösungen werden miteinander verglichen. An konkreten Geräten wird gezeigt, welche Möglichkeiten bestehen und worin die Unterschiede liegen. Denn die Qualität, die bereits bei der Digitalisierung verloren geht, lässt sich später auch mit der besten Software nicht mehr zurückholen.
Die richtige Software für die Digitalisierung
Auch die passende Software spielt eine wichtige Rolle im Prozess. Der Kurs stellt verschiedene Programme und Lösungen vor und zeigt, welche Software sich für unterschiedliche Videoformate und Hardwarekonfigurationen eignet. Dabei steht nicht die Frage im Mittelpunkt, welches Programm grundsätzlich das beste ist. Entscheidend ist vielmehr, welche Lösung zum eigenen Material und zum geplanten Workflow passt.
Alte Aufnahmen verbessern und restaurieren
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachbearbeitung und Restaurierung. Der Kurs zeigt, wie sich typische Probleme alter Videoaufnahmen gezielt verbessern lassen – beispielsweise:
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- Farben und Helligkeit korrigieren
- Bildrauschen reduzieren
- Schärfe verbessern
- Flimmern und Bildstörungen beseitigen
- instabile Bilder stabilisieren
- Tonprobleme verbessern
- typische Fehler und Störungen alter Videoaufnahmen korrigieren
Dabei geht es nicht darum, alte Aufnahmen künstlich zu verändern. Ziel ist es, die vorhandenen Informationen möglichst sinnvoll zu nutzen und die Qualität des Ausgangsmaterials zu verbessern.
Moderne KI-Restaurierung
Moderne Werkzeuge mit Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen inzwischen ganz neue Möglichkeiten. Aufgaben, die früher sehr aufwendig oder teilweise überhaupt nicht möglich waren, können heute mit wenigen Arbeitsschritten durchgeführt werden. Der Kurs zeigt unter anderem Möglichkeiten für:
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- Deinterlacing
- Hochskalierung
- Entrauschung
- Schärfung
- Verbesserung von Details und Gesichtern
- Stabilisierung
- Bildratenkonvertierung
- die Umwandlung von 4:3-Aufnahmen in moderne 16:9-Formate
- die Optimierung von Bild und Ton
Dabei geht es auch um die Grenzen dieser Verfahren. KI ist ein leistungsfähiges Werkzeug – sollte aber gezielt und mit Bedacht eingesetzt werden.

Export und langfristige Archivierung
Nach der Bearbeitung stellt sich die nächste wichtige Frage: Wie werden die geretteten Aufnahmen gespeichert? Der Kurs zeigt, welche Exportformate sich für unterschiedliche Anwendungen eignen – beispielsweise für die Wiedergabe auf modernen Geräten, für die Weitergabe an Familie und Freunde oder für eine langfristige Archivierung. Auch die sichere Speicherung der Dateien spielt eine zentrale Rolle. Neben einer sinnvollen Archivstruktur werden verschiedene Möglichkeiten für Backups und die langfristige Sicherung der wertvollen Aufnahmen vorgestellt.
Die geretteten Filme wieder anschauen und teilen
Natürlich sollen die geretteten Aufnahmen nicht einfach auf einer Festplatte verschwinden. Der Kurs zeigt deshalb auch, wie sich die fertigen Filme auf Fernsehern, Computern und anderen Geräten wiedergeben lassen. Ebenso werden Möglichkeiten über USB, Netzwerk, NAS und Cloud-Dienste behandelt. So können die alten Erinnerungen wieder angeschaut und mit Familie und Freunden geteilt werden.
Über 20 Praxislektionen
Ein besonderer Schwerpunkt des Kurses ist das umfangreiche Praxis-Kapitel. In über 20 Lektionen wird das zuvor vermittelte Wissen anhand konkreter Aufnahmen umgesetzt. Dabei werden unterschiedliche Workflows gezeigt – von der Digitalisierung verschiedener Videoformate, über Schnitt und Bild- und Tonoptimierung bis hin zu Deinterlacing, Stabilisierung und moderner Restaurierung. Dabei werden nicht nur einzelne Arbeitsschritte gezeigt. Es wird auch erklärt, warum in einer bestimmten Situation eine bestimmte Lösung gewählt wird. So lässt sich das Gelernte später auf das eigene Material übertragen.
Die häufigsten Fehler vermeiden
Zum Abschluss geht es um häufige Fehler, die bei der Rettung alter Videos immer wieder gemacht werden. Manche passieren bereits vor der Digitalisierung, andere bei der Aufnahme, der Bearbeitung oder der Archivierung. Der Kurs zeigt, worauf dabei zu achten ist und wie sich typische Fehler vermeiden lassen. Nutzen Sie dieses Kapitel auch als Checkliste für Ihre eigenen Projekte.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene
Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger, als auch an Anwender, die ihre Videos bereits digitalisiert oder Erfahrungen damit gesammelt haben. Es spielt keine Rolle, ob die eigene Videosammlung noch vollständig auf Kassetten liegt oder ob bereits digitale Dateien vorhanden sind. Der Kurs bietet die Möglichkeit, dort einzusteigen, wo das eigene Projekt gerade steht. Dabei wird bewusst auf unnötige technische Komplexität verzichtet.
Im Mittelpunkt stehen die Lösungen, die wirklich weiterhelfen, sowie die Frage, an welchen Stellen sich Aufwand und Investition lohnen. Denn alte Videos zu retten ist heute wesentlich einfacher, als viele denken. Man muss nur wissen, wie man richtig vorgeht.
Beginnen Sie jetzt damit, Ihre wertvollen Erinnerungen zu retten – solange es noch möglich ist!
Aus dem Inhalt:
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- Videoaufnahmen einschätzen und konkret analysieren
- Entscheiden, wann Sie selbst digitalisieren oder besser einen Dienstleister beauftragen
- Die passende Strategie für Ihr eigenes Videomaterial entwickeln
- VHS, S-VHS, Video8, Hi8, MiniDV, Digital8 und HDV richtig einordnen
- Die wichtigsten technischen Grundlagen verstehen
- Die richtige Hardware für die Digitalisierung auswählen
- Videorekorder und Camcorder richtig anschließen
- Signalstabilisierung mit TBC verstehen und sinnvoll nutzen
- Analoge Videos mit geeigneter Hardware und Software hochwertig digitalisieren
- MiniDV und HDV direkt vom Band übertragen
- Material von Video-DVD und Blu-ray importieren
- Die richtigen Projekteinstellungen für Auflösung, Halbbildreihenfolge und Bildrate wählen
- Typische Bildfehler wie Rauschen, Flimmern, Dropouts und Bildstörungen erkennen und beheben
- Farben, Helligkeit und Schärfe alter Aufnahmen gezielt optimieren
- Instabile Bilder und Störungen korrigieren
- Ränder sauber gestalten
- Tonprobleme erkennen und die Tonqualität verbessern
- Moderne KI-Werkzeuge für Deinterlacing, Entrauschung, Hochskalierung und Restaurierung einsetzen
- Details und Gesichter verbessern
- Fehlende Bereiche von 4:3-Aufnahmen mit kostenloser KI-Software für 16:9-Bildschirme ergänzen
- Videos in geeigneten Formaten für Familie, Freunde und verschiedene Geräte exportieren
- Eine langfristige Archivierung mit Originaldateien, Projektdaten und sicheren Backups aufbauen
- Die wichtigsten Fehler bei Digitalisierung, Bearbeitung und Archivierung vermeiden
- Zahlreiche Praxisbeispiele nutzen und die Vorgehensweise auf das eigene Material übertragen
- viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Nutzung kostenfreier Software
- ergänzende Praxislektionen u.a. zu DaVinci Resolve, Edius, Neat Video, Topaz Video, Aiarty Video Enhancer
- und vieles mehr
Komplette Lektionsübersicht des Trainings anzeigen (PDF)
Geeignet für:
- Alle, die Ihre alten Videoaufnahmen einfach digitalisieren, restaurieren und archivieren möchten
Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
- Selbstlernkurs mit Videos
- 163 Lektionen mit ca. 9,5 Stunden Gesamtlaufzeit
- Gestochen scharfe Videos in voller Auflösung
- Integrierte Lektionsbeschreibungen
- Setzen von eigenen Lesezeichen
- Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
- Skalierbares Abspielfenster mit Vollbildfunktion
- Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel
(Übertragung muss von einem PC oder Mac erfolgen)
Systemvoraussetzungen:
- Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
- Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
- 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
- Soundkarte
✓ Mit diesem Lernkurs erhalten Sie zusätzlich eine Version des Lernkurses für Tablet Computer – ideal für’s Lernen unterwegs!
Noch Fragen?
Hier sind einige, die uns häufig gestellt werden.
Alte Videoaufnahmen gibt es schon seit Jahrzehnten – aber die Möglichkeiten, sie zu digitalisieren, zu bearbeiten und zu restaurieren, haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Vor allem moderne KI-Werkzeuge eröffnen heute Möglichkeiten, die früher nur mit sehr großem Aufwand oder teilweise überhaupt nicht realisierbar waren.
Deshalb ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit der Rettung alter Videoaufnahmen zu beschäftigen. Der Kurs verbindet bewährte Methoden der Digitalisierung und Videobearbeitung mit den neuen Möglichkeiten moderner KI-Technologien. Künstliche Intelligenz ist aber kein Muss. Es gibt in vielen Programmen hervorragende Werkzeuge, um altes Material in neuem Glanz scheinen zu lassen!
Der Kurs richtet sich an alle, die alte Videoaufnahmen auf VHS, S-VHS, Video8, Hi8, Digital8, MiniDV, HDV, Video-DVDs oder Blu-ray sichern, verbessern und langfristig erhalten möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gerade erst anfangen oder Ihre Videos bereits digitalisiert haben.
Tipp: Die Werkzeuge in der Nachbearbeitung sind nicht nur für digitalisierte Videobänder geeignet, sondern auch für digitalisiertes Super-8-Material und andere organische Filmmaterialien.
Dieser Kurs richtet sich nicht an gelernte „Fernsehtechniker“.
Im Internet finden Sie zahlreiche Foren, Anleitungen und Diskussionen über die Digitalisierung alter Videos. Dort geht es teilweise sehr tief in technische Details.
Wir verfolgen einen anderen Ansatz.
Wir möchten Ihnen zeigen, welche Entscheidungen wirklich wichtig sind und wie Sie Ihre alten Videos mit überschaubarem technischen Aufwand möglichst hochwertig retten können.
Sie lernen, welche Hardware Sie benötigen, welche Anschlüsse und Einstellungen wichtig sind und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nur einige wenige Familienaufnahmen retten möchten oder eine größere Videosammlung besitzen.
Wenn Sie bereits Erfahrung mit Videoschnitt haben, werden Ihnen vielleicht einige Dinge bekannt vorkommen. Wenn Sie bisher wenig mit Videotechnik zu tun hatten, können Sie den Kurs Schritt für Schritt durcharbeiten.
Sie müssen dabei nicht jede technische Einzelheit verstehen. Entscheidend ist, dass Sie die Zusammenhänge kennen und die richtigen Entscheidungen treffen können
Nein. Der Kurs erklärt die wichtigsten technischen Zusammenhänge verständlich und praxisnah. Sie müssen kein Fachwissen mitbringen. Gleichzeitig geht der Kurs so weit ins Detail, dass auch technisch interessierte Anwender viele weiterführende Informationen finden.
Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse. Der Kurs beginnt bei den Grundlagen und führt Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Workflow. Welche Hardware und Software Sie benötigen, hängt von Ihrem eigenen Material und Ihren Zielen ab. Im Kurs werden deshalb unterschiedliche Lösungen vorgestellt.
Wenn Sie bereits Vorkenntnisse haben, können Sie gezielt die Kapitel ansehen, die Sie interessieren!
Ja, auf jeden Fall. Gerade wenn Sie bereits Erfahrung mit Videobearbeitung oder Digitalisierung haben, können Sie von den vielen weiterführenden Themen und Praxisbeispielen profitieren.
Der Kurs vermittelt nicht nur Grundlagen, sondern geht auch auf hochwertige Digitalisierung, Restaurierung, professionelle Software und die neuen Möglichkeiten moderner KI-Werkzeuge ein. Sie können dabei gezielt die Themen nutzen, die für Ihre eigenen Projekte interessant sind, und Ihr vorhandenes Wissen um neue Techniken und Möglichkeiten erweitern.
Absolut! Ein großer Teil des Kurses beschäftigt sich mit der Bearbeitung, Optimierung und Restaurierung bereits digitalisierter Aufnahmen. Sie lernen unter anderem, wie Sie Bild und Ton verbessern, Rauschen und Störungen reduzieren und moderne KI-Werkzeuge sinnvoll einsetzen können.
Der Kurs behandelt unter anderem VHS, S-VHS, Video8, Hi8, Digital8, MiniDV und HDV. Außerdem geht es um Video-DVDs und Blu-rays sowie um den Umgang mit modernen digitalen Videoformaten.
Tipp: Die Werkzeuge in der Nachbearbeitung sind nicht nur für digitalisierte Videobänder geeignet, sondern auch für digitalisiertes Super-8-Material und andere organische Filmmaterialien.
Nein. Der Kurs zeigt Ihnen sowohl die Möglichkeiten der eigenen Digitalisierung als auch die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister. Sie erfahren, wann sich welche Lösung anbietet und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
Das hängt von Ihrem Ausgangsmaterial und Ihrem gewünschten Qualitätsniveau ab. Im Kurs werden verschiedene Lösungen vorgestellt – von einfachen Capture-Sticks ab 10 € bis zu hochwertiger Capture-Hardware. Sie erfahren, welche Geräte, Anschlüsse, Kabel und Signalaufbereitung für die jeweiligen Formate sinnvoll sind. Und wann es besser ist einen Dienstleister zu beauftragen.
Der Kurs stellt verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Programme vor und zeigt, welche Software sich für die unterschiedlichen Videoformate und Hardwarelösungen eignet.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
- Scenalyzr Live
- VirtualDub 1+2
- VLC Player
- OBS Studio
- Kamera (Windows App)
- WinDV
- HDVSplit
- Media Express
- DaVinci Resolve (kostenfrei)
- DaVinci Resolve Studio
- EDIUS
- Software von Magix
- Topaz Video (AI)
- Aiarty Video Enhancer
- AviSynth
- Vapoursynth
- Neat Video
- Handbrake
- Media Info
Ja. Die Restaurierung und Optimierung ist ein wichtiger Bestandteil des Kurses. Sie lernen unter anderem, Farben und Helligkeit zu korrigieren, Bildrauschen zu reduzieren, Schärfe zu optimieren, Bilder zu stabilisieren und typische Bild- und Tonfehler zu bearbeiten.
KI bietet heute Möglichkeiten, die bei alten Videoaufnahmen früher nur sehr schwer oder gar nicht realisierbar waren. Im Kurs geht es unter anderem um Deinterlacing, Hochskalierung, Entrauschung, Schärfung, Stabilisierung, Motion Deblur sowie die Verbesserung von Details und Gesichtern. Dabei wird auch gezeigt, wo die Grenzen von KI liegen und warum sie gezielt eingesetzt werden sollte.
Künstliche Intelligenz ist aber kein Muss. Es gibt in vielen Programmen hervorragende Werkzeuge, um altes Material in neuem Glanz ohne KI scheinen zu lassen!
Der Kurs möchte Ihnen auch Orientierung bieten, daher werden die Möglichkeiten moderner KI-Technologien vorgestellt. Gute Programme gibt es bereits ab ca. 70 € (inkl. MwSt.), andere sind sogar komplett gratis!
Natürlich! Der Kurs zeigt, wie Sie Ihre restaurierten Videos für Fernseher, Computer, Smartphones, Tablets. Multimedia-Festplatten und andere Geräte aufbereiten und welche Exportformate sich für die jeweiligen Anwendungen eignen.
Die langfristige Archivierung ist ein eigener Bestandteil des Kurses. Sie lernen, wie Sie Originaldateien und Projektdaten sinnvoll aufbewahren, sinnvoll benennen, eine geeignete Archivstruktur aufbauen und Ihre Daten mit externen Festplatten, NAS-Systemen und Cloud-Speichern absichern.
Ja. Jede Menge. Alleine im Praxiskapitel werden über 20 konkrete Workflows gezeigt. Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Arbeitsschritte nachzumachen, sondern auch darum zu verstehen, warum in einer bestimmten Situation eine bestimmte Lösung gewählt wird.
Ja. Gerade wenn Sie nur eine kleine Anzahl alter Kassetten besitzen, möchten Sie wahrscheinlich nicht unnötig viel Geld für Hardware ausgeben. Der Kurs hilft Ihnen dabei, den für Ihre Situation passenden Weg zu finden – vom Selbermachen bis zur Digitalisierung durch einen Dienstleister.
Auch wenn dieses Training sehr umfassend ist, sind die einzelnen Lektionen bewusst kurz und klar aufgebaut. So können Sie das Gelernte sofort anwenden, statt lange Theorie zu hören.
Denn der wichtigste Schritt ist das Umsetzen.
Viele Lektionen dauern nur wenige Minuten. Eine einzige Lektion kann so schon ausreichen, um Ihre Videos sichtbar zu verbessern – vorausgesetzt, Sie probieren die Schritte direkt aus.
Der komplette Kurs mit über 160 Lektionen hat eine Gesamtspieldauer von etwa 9 Stunden und 45 Minuten. Natürlich lassen sich die Videos auch schneller abspielen 🚀. Wenn Sie möchten, können Sie sich also an einem freien Sonntag einmal komplett durcharbeiten (mit einigen Tassen guten Kaffee ☕).
Unsere Empfehlung:
Nehmen Sie sich lieber etwas Zeit. Lernen Sie die Inhalte Schritt für Schritt und probieren Sie die Techniken direkt an Ihrem eigenen Material aus.
Gut zu wissen:
Die Kapitel bauen thematisch aufeinander auf. Sie können aber jederzeit Kapitel auslassen, zu einem bestimmten Thema springen und sich genau die Lektion ansehen, die Sie gerade brauchen!
Sie erhalten sofort nach dem Kauf Zugriff auf alle Kapitel des Kurses. Das gilt auch dann, wenn Sie den Kurs auf Rechnung bestellen.
Sie können den Kurs jederzeit auf Ihren Computer, Smartphone oder ein Tablet herunterladen. So lernen Sie genau so, wie es für Sie am besten passt.
Der Kurs ist kein „Online-Kurs“. Sie erhalten die beliebte Schulungssoftware von den Tutorial-Experts (wie bei vielen EDIUS und DaVinci-Resolve-Lernkursen) mit allen Lektionen.
Ihr Vorteile:
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- Gestochen scharfe Videos in voller Full-HD-Auflösung
- Integrierte Lektionsbeschreibungen
- einfache Navigation
- Setzen von eigenen Lesezeichen
- Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
- Skalierbares Abspielfenster mit Vollbildfunktion
- Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel
(Übertragung muss von einem PC oder Mac erfolgen)
Ja. Der Kurs wird komplett auf Ihren Computer geladen. Die einzelnen Videos lassen sich auch mit jeder Player-Software (z.B. dem VLC Player) betrachten.
Mit diesem Lernkurs erhalten Sie auch alle Videos für Tablet und Smartphone – ideal für’s Lernen unterwegs!
Der Kurs ist als abgeschlossener Komplettkurs zum Selbstlernen konzipiert. Trotzdem kann es von Zeit zu Zeit Aktualisierungen oder Ergänzungen geben.
Das passiert vor allem dann, wenn sich in der Praxis größere technische Veränderungen ergeben oder wir Inhalte sinnvoll erweitern möchten.
Alle Aktualisierungen sind bereits im Kaufpreis enthalten.
Sie können den Kurs hier bestellen. Nach dem Kauf erhalten Sie sofort Zugriff auf das gesamte Paket.











